#71 fi-inside: Cockpit Immobilie & Baufinanzierung - Immobiliengeschäft neu gedacht
Shownotes
Was erwarten Menschen eigentlich heute rund um Immobilien und wie schafft es die Sparkasse mit Hilfe der Finanz Informatik, darauf eine Antwort zu geben? Dieser Frage nimmt sich Host Jonas Ross in dieser Folge zusammen mit Anke Brinkmann und Patrick Steuber von der Finanz Informatik an. Anke ist Abteilungsleiterin im Rollout Privatkunden Aktiv, Patrick ist Projektleiter Anwendungsentwicklung private Baufinanzierung.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht das Projekt „r u d i“ – kurz für „rund um die Immobilie“. Ein digitales Ökosystem, das sowohl das Cockpit Immobilie als auch die Baufinanzierung umfasst. Was „r u d i“ leistet, wie das Projekt die Bedarfe von Sparkassen-Kundinnen und -kunden erfüllt, Sparkassen-Mitarbeitende entlastet und diese bei der Einführung von „r u d i“ begleitet, besprechen Anke, Patrick und Jonas im Interview bei „Alles Digital?!“ – dem Podcast der Finanz Informatik zu Innovationen in der Finanzwelt.
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00:00:10: Hi und herzlich willkommen!
00:00:11: Hier ist Jonas von AllesDigital, dem Podcast der Finanzinformatik.
00:00:15: Und ich begrüße Sie zu unserem ersten FE Insight.
00:00:20: Wir wollen mit diesem neuen Format regelmäßig einen Blick in den Maschinenraum der Finanz- Informatik werfen.
00:00:27: An welchen technologischen Entwicklungen wird da gerade gearbeitet?
00:00:30: Und welche neuen Produkte sollten wir unbedingt kennenlernen?
00:00:34: Im FE Insights finden wir es heraus.
00:00:36: Und in dieser Folge lautet die Antwort auf diese Fragen, Rudi!
00:01:01: Den Traum von der eigenen Immobilie kennen viele Menschen – ob Betongold oder einfach nur die eigenen vier Wände.
00:01:09: Sowohl für eigene Vorsorge als auch für den Aufbau eines Zuhauses spielt die Immobilien bei Deutschen eine große Rolle.
00:01:17: und spätestens wenn's um die Finanzierung geht weiß jeder für den Bau oder den Kauf eines Eigenheims spricht man früher oder später mit einer Bank Und auch wenn es um Investitionen ins bereits gekaufte Haus oder um Reparaturen geht, wird dieser Austausch vielleicht wieder wichtig.
00:01:34: Infos zum Hausbau oder Kauf zu Kosten und Krediten holen sich die allermeisten vermutlich mittlerweile online auf verschiedenen Portalen.
00:01:44: Dann braucht's wiederum eine Bank, die das Ergebnis der Online-Recherche finanziert – oft ein ziemlich zerstückelter und eher komplizierter Prozess bei dem man viel Papier und viele Worte benötigt.
00:01:56: Aber was wäre, wenn eine Bank den gesamten Haustraum von der Recherche über Finanzierung bis hin zur Enstandhaltung begleiten könnte?
00:02:05: Die Sparkassen wollen eine Antwort liefern.
00:02:08: Und zwar mit
00:02:09: Rudi!
00:02:11: Genau also Rudi steht für rund um die Immobilie nur dass du das schon mal aufgelöst bekommst.
00:02:16: was steht eigentlich hinter dem akronüben Rudi?
00:02:20: Das
00:02:20: ist Patrick Stoiber von der Finanzenformatik.
00:02:23: Er ist als Projektleiter mitverantwortlich für die Entwicklung von Rudi.
00:02:28: Es ist eine zentrale Anwendung, wo der Kunde die Möglichkeit hat seine Wünsche und Bedarfe zu erfassen, die auch gespeichert werden.
00:02:36: Und das ist Anke Brinkmann ebenfalls von der Finanzinformatik.
00:02:41: Anke ist Abteilungsleiterin im Rollout-Privatkunden.
00:02:44: Sie kümmert sich also darum dass Anwendungen wie Rudi in den laufenden Betrieb kommen.
00:02:50: Ich habe sie gefragt was genau steckt denn nun?
00:02:53: hinter Rudi.
00:02:54: Warum nennen die beiden es ein digitales Ökosystem?
00:02:58: Wie hilft das Kunden und wie stärkt es die Mitarbeitenden, und wie werden diese wiederum bei der Einführung begleitet?
00:03:05: Das finden wir raus!
00:03:06: Ich bin Jonas Ross und ich habe die beiden gefragt.
00:03:09: Los
00:03:09: geht's!
00:03:14: Einen Einblick in die aktuelle Produktwelt, die bei der Finanzinformatik entsteht bekomme ich heute und wir beschäftigen uns heute mit dem Immobilienmarkt.
00:03:27: beim FI Insight von alles digital.
00:03:29: Patrick und Anke, schön dass ihr da seid!
00:03:30: Ja danke das wir hier sein dürfen.
00:03:33: Danke dir, wir freuen uns auch.
00:03:34: Vielleicht bevor wir an das Thema technisch einsteigen und uns einen Überblick verschaffen worum es heute eigentlich geht, das werdet ihr ja gleich nochmal detaillierter aufschüßeln.
00:03:44: könnt ihr einmal so ein bisschen erklären auf welchem Markt wir uns eigentlich bewegen?
00:03:48: der Immobilienmarkt beschäftigt sehr viele Menschen.
00:03:52: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass in den letzten Jahren auch einige Veränderungen stattgefunden haben.
00:03:56: Also vielleicht könnt ihr ein Bild vom Immobilienmarkt zeichnen für mich und auch was es da so für Veränderung in den vergangenen Jahren gab?
00:04:05: Der Immobiliermarkt ist weiterhin ungebrochen extrem wichtig für die Kunden von den Sparkassen denn das grundsätzlich ist immer noch der Bedarf an Eigenheim immer ungebrauchen hoch.
00:04:17: Das, was sich allerdings mittlerweile verändert hat, ist nicht mehr so extrem dynamisch.
00:04:22: Aufgrund der Situation insgesamt an den kapitalen Märkten oder sprich die Situation an den Märkten allgemein – ob es politisch ist aber auch an den Zinsmärkten hat sich enorm viel geändert und dadurch ist sehr viel Verunsicherung bei den Kunden letztendlich entstanden.
00:04:37: Genau das ist das, was wir dann eben seitens der FE bezüglich der Nutzung unserer Prozesse auch durchaus wahrnehmen.
00:04:43: Die Kunden sind zurückhaltender geworden, selektiver und es ist immer wichtiger oder beziehungsweise die Sparkassen immer intensiver auf die Kundeninteressen eingehen Um da nämlich letztendlich auch das abzubilden, ob es energetisch ist dass wir mehr Informationen zur Verfügung stellen.
00:05:02: Die Kunden wesentlich mehr Angst haben und deswegen auch immer mehr Bedarf haben sich insgesamt über den immobilien Markt zu informieren bevor sie dann die Entscheidung treffen zu kaufen oder zu modernisieren.
00:05:14: Patrick was wolltest du ergänzen?
00:05:15: Diese Informationsbeschaffung seitens der Kunden hat sich extrem verändert.
00:05:21: Also da ist ein klarer Trend erkennbar in Richtung Online-Informationsbescharfungen, ich informiere mich viel lieber online darüber was für wie meine Kondition aussehen könnte?
00:05:31: Wie meine Bausteine im Rahmen der Finanzierung aussehen könnten?
00:05:38: Die Abzahlungsmonalitäten aussehen können welche Kosten auf mich zukommen.
00:05:41: also all das was ich früher fast ausschließlich in irgendwelchen persönlichen Gesprächen mitbekommen habe, kann ich jetzt ja schneller online alles mir zusammen sammeln und an Wissen zusammensammeln.
00:05:55: Und einen uneignen an der Stelle auch.
00:05:57: In dem Zusammenhang ist besonders auch bei uns ... die Erwartungshaltung einfach eine ganz andere Seite der Kunden.
00:06:04: Das heißt genau das, was ich gerade umschrieben habe, dass wir diese Konditionsfindung ermöglichen müssen und dass wir bereit sein müssen für die Kundinnen und Kunden, die sich online selber informieren möchten.
00:06:15: Informationen generell bereitstellen – das Spektrum ist ja riesig!
00:06:18: Wie funktioniert eine Baufinanzierung oder eine Immobilienfinanzisierung?
00:06:21: Was für unterschiedliche Vorhaben gibt es?
00:06:24: Also möchte ich mein Haus modernisieren, möchte ich es kaufen, möchte vielleicht bauen und in dem Zusammenhang angelehnt an die Erwartungshaltungen sind wir ehrlicherweise ja mittlerweile in der aktuellen Zeit auch extrem verwöhnt, was so online Abschlussprozesse angeht.
00:06:38: Also sei es jetzt klassische Bankprodukte wie Girokonto oder Versicherungen oder vielleicht auch ein Onlinebanking-Vertrag oder was auch immer du dir vorstellen kannst außerhalb von Abschluss Prozessen die nichts mit Finanzierungsprodukten zu tun haben.
00:06:54: das Angebot ist riesig und genau diese Erwartungshaltung überträgt sich jetzt zunehmend auch in das Immobilien Geschäfte oder das Immobilienfinanzierungsgeschäft.
00:07:04: Gibt es da persönliche Erfahrungen, die ihr gemacht habt auch mit diesem Erlebnis?
00:07:07: Die ihr teilen könnt müsst ihr natürlich nicht, aber würde mich mal interessieren.
00:07:11: Ich glaube, da kann ich am meisten aus dem Nähkästchen plaudern.
00:07:15: Ich habe ja schon in den neunziger Jahren meine Ausbildung bei der Sparkasse gemacht und hab dann eigentlich relativ schnell den Fable für das Aktivgeschäft gefunden.
00:07:23: Sprich, ich habe selber ganz viel Baufinanzierung beraten Und wenn ich dann einfach mal sehe, was sich den Kunden damals selber an die Hand geben konnte.
00:07:31: War es eigentlich nur erst einmal ein Zell, wo ich aufgeschrieben habe?
00:07:34: Was gibt es an Gesamtkosten?
00:07:36: Es gibt es am Baunebenkosten.
00:07:39: Was hab' ich an Eigenkapital?
00:07:41: Also im Grunde genommen eine ganz nackte Rechnung.
00:07:44: und am Ende habe ich dann geguckt, was benötigt der Kunde?
00:07:47: Was ist für einen Darlingsbedarf da?
00:07:49: Hab mit einem Taschenrechner ausgerechnet – wie hoch ist denn die Belastung?
00:07:55: Passt das für die Kunden?
00:07:56: das waren meine ersten Beratungen.
00:07:58: Und wenn ich dann etwas weiter schaue, ich habe dann im Jahr zwei Tausend Dreizehn selber gebaut.
00:08:03: zu dem Zeitpunkt war ich nicht mehr in der Beratung tätig und hab bei der Sparkasse finanziert.
00:08:08: Da kriegte ich aber schon ganz andere Unterlagen ausgehändigt.
00:08:10: Dann kriege ich mehrere Finanzierungsvorhaben ausgedruckt.
00:08:14: Das stand dann wirklich net ausgedruckt, auch mit Bildchen.
00:08:19: Zwar dann mehrere Zellen nebeneinander weil ich verschiedene Varianten hatte.
00:08:23: aber das war schon mal eine weitere Entwicklung.
00:08:25: und wenn ich heute sehe wie der Prozess aussieht da hat sich wirklich schon extrem viel geändert.
00:08:33: Und ich glaube da kann Patrick dann mit Sicherheit noch viel besser.
00:08:36: was von berichten soweit ihr mitgekriegt hattest du ja gerade auch was dir selber Eigentum zugelegt Patrik?
00:08:42: Ja korrekt genau ich habe das jetzt grade in diesem Jahr hinter mir.
00:08:45: Bei mir ist es, genau wie Anke sagt.
00:08:49: Es ist einfach komplett anders gewesen.
00:08:51: Wir haben es genauso gemacht, wie ich das gerade schon beschrieben habe.
00:08:53: Wir sind uns online damit beschäftigt.
00:08:56: Wie sehen die Konditionen aus?
00:09:01: Wie könnten Raten aussehen?
00:09:03: Was hat das für Auswirkungen auf unsere Haushaltsrechnung und alles was man sich eben für Gedanken macht?
00:09:08: jetzt muss ich dazu sagen dass ich ja nicht ganz ... ... unbefangen bin, was das Thema Baufinanzierung angeht aufgrund des Jobs.
00:09:14: Das heißt ich bin jetzt ja... Ich habe schon ein gewisses Vorwissen, was sich damit reinbringe aber trotzdem es ist halt ein Geschäft, was man in der im Regelfall einmal in seinem Leben macht und dementsprechend ist man vorsichtig und wichtig war uns in dem Zusammenhang auf jeden Fall dass wir trotzdem das persönliche Gespräch haben wollten.
00:09:34: Wir haben online uns so gutes geht informiert, haben Angebote eingeholt und sind aber mit unterschiedlichen Banken persönlicher Gespräche gegangen und haben dann letztendlich den Kreditabschluss zwar wieder online gemacht also haben das Ganze digital signiert Aber wir hatten zumindest als in der Transferphase persönlichen Kontakt zum Berater.
00:09:54: Ja ich würde da gerne noch ergänzen eben genau dieses Hybrid ist so enorm wichtig.
00:09:59: Also, es gab eben eine gewisse Zeit.
00:10:02: Da haben die Kunden wirklich nur online geguckt und haben dann letztendlich stationär das heißt direkt bei ihrer Sparkasse vor Ort oder auch anderen Banken den Abschluss getätigt.
00:10:11: Und mittlerweile ist es so genauso wie Patrick gerade beschreibt man schaut online kommt in die Sparkasse macht dann ja zum Schluss den Rest inklusiv Fallabschluss sogar schon wieder online.
00:10:24: Ihr habt es perfekt beschrieben, wie das früher lief.
00:10:26: Wie es dann auch so Zwischenschritte gab.
00:10:27: und jetzt sind wir an einem ganz neuen Punkt angekommen.
00:10:30: Dreißig Jahre später von dem was du gerade beschrieben hast Anke Ausgehend von diesen Feststellungen ausgehend Von dem was wir jetzt ein bisschen festgestellt haben Was das Bedürfnis ist und was die Probleme sind auf welche Mission hat sich denn die FI letztlich begeben um dem zu begegnen?
00:10:45: Für uns war und ist weiterhin besonders wichtig, dass wir diesen Transfer und diesen Switch gut abgedeckt bekommen.
00:10:52: Von Kunde berät sich online selber oder informiert sich online selbst hinzu.
00:10:57: das Ergebnis dieser Selbstberatung landet beim Berater keine Daten gehen verloren der Berater kann das ganze nahtlos aufnehmen.
00:11:05: kriegt die Krieg das gleiche Erlebnis?
00:11:08: mehr oder weniger also auch in diesem Transfer wie ich erklärt hatte Der Kunde informiert es sich selber an seinem Notebook oder an seinem Rechner zu Hause und sitzt dann beim Berater.
00:11:18: Und bekommt im Zweifel sogar das gleiche Frontend angezeigt, also findet sich auch in diesem Masken-Design wieder.
00:11:24: Der zweite Kernpunkt ist das Thema Flexibilität beziehungsweise in dem Zusammenhang auch Einfachheit der Prozesse.
00:11:32: Also es ist wichtig dass gerade die Personen, die das nicht häufig machen, dass sie verstehen wie funktionieren diese Prozese durchlaufen und nicht nach dem, wir kennen das alle.
00:11:45: Nach den ersten drei vier Schritten irgendwie abbrechen weil sie sagen auch nee jetzt habe ich gar keine Lust mehr weiter zu machen weil ich weiß ja nicht wie viele Daten soll ich da noch angeben von mir was passiert damit?
00:11:53: und so weiter und sofort also den Kunden vernünftig durchzuleiten ihm einfache Prozesse Transparenzelprozesse hinzustellen aber in dem Zusammenhang auch dem Berater dazu befähigen dem Kunden vernüftig an der Stelle einzusammeln und aufzunehmen.
00:12:07: Und ich finde genau das ist euch auch wirklich schon total gut gelungen, genau dieses technisch aufzustellen.
00:12:13: Ich finde, dass es eine Erlebnisreise mittlerweile geworden ist wie man durch diesen Prozess gehen kann und so wie ihr das gemacht habt, Ja, nimmt man richtig wahr dass es auch aus der Praxis ist.
00:12:25: Das heißt soweit ich ja auch informiert bin habt ihr ja auch immer die Kunden also die Sparkassen als Beratende aber genauso gut auch Entkunden mitgenommen um im Grunde genommen genau das entsprechend zu entwickeln damit dann genau dieses Erlebnis wird.
00:12:42: Und wenn ich dann jetzt noch mal einen Step weitergucke, ihr habt es entwickelt und mein Team ist letztendlich auch dafür zuständig den Sparkassen zu erläutern.
00:12:51: Wie funktioniert genau diese Technik?
00:12:53: Das heißt es einfach hinzusetzen, hier bitte nutzt die Technik.
00:12:58: Ich glaube kann man teilweise machen weil der Endkunde es durchaus benutzen kann also Endkunden eben der Immobilieninteressent, der Käufer, der Modernisierer aber genauso gut wie dieses hybride Verhalten dargestellt haben.
00:13:13: Der Kunde ja dann in die Sparkasse kommt, es ist ja auch wichtig dass der Berater diese Prozesse kennt.
00:13:18: was passiert da genau wenn Eingabe AB gemacht wird?
00:13:23: Was löst das in diesem Prozess aus und genau darum kümmert sich mein Team, dass dann genau diese Prozese die entwickelt wurden auf wirklich aktiv genutzt werden und zu diesem Erlebnis was ich vorhin dargestellt hatte letztendlich dann auch wird.
00:13:37: Dass der Kunde ein Ich wirklich von vorne vom Interesse zur Immobilie, bis letztendlich vielleicht nachher sogar vom Verkauf in der Zwischenzeit vielleicht Modernisierung alles über uns dann abdecken kann.
00:13:51: Und die Reise, die du beschreibst, die findet ja statt weil da bündelt sich dann die Auflösung dieser komplexen Situation und die Vielzahl von Möglichkeiten bei eben Rudi?
00:14:02: Vielleicht macht es Sinn jetzt mal zu erklären was genau steckt denn hinter Rudi und mit welchem Teil seid ihr dann jeweils eigentlich so befasst.
00:14:12: Ja, also grundsätzlich steht Rudi erstmal für rund um die Immobilie.
00:14:17: Das bedeutet man kann sich alles darüber und darunter vorstellen was sich rund um den Lifecycle der Immobilien als solches befindet aber natürlich auch in dem Zusammenhang rund um Die Finanzierung.
00:14:29: Rudi ist entstanden im Jahr Ein Projekt, was ausgearbeitet oder in Bearbeitung ist über den DSGV.
00:14:39: Die Versa-Verbundpartner von uns für den Sparkassenfinanzgruppe also versichere LBSen haben die Regionalverbände sind damit drin und natürlich Sparkassen neben uns in der FI.
00:14:50: Wichtig ist Rudi bündelt an dieser Stelle das komplette Leistungsangebot was wir dem Kunden und auch den Berater beziehungsweise dann den Sparkassen anbieten wollen in unserem Bedarfsfeld wohnen und Immobilie.
00:15:02: Rudi teilt sich insgesamt ins zwei Produktangebote auf, das Ganze ist einmal für den Endkunden gedacht und einmal für die Berater also für die Spezialisten, die sich in der Anwendung auskennen genauer gesagt einmal in das Cockpit Immobilier.
00:15:17: Das Cockpit Immobilie ist die Endkundenanwendung des digitalen Ökosystems rund um den Immobilien-Live Cycle.
00:15:25: Also den Kauf der Immobilier, die Finanzierung der Immobilier und dann aber auch in der Folge Tätigkeiten, die für mich als Kunden wichtig sind zu wissen, zu kennen Aufgaben, die vielleicht anfallen also sei es irgendwie Modernisierungsmöglichkeiten Handwerkartietigkeiten und so weiter und sofort.
00:15:43: Und dann haben wir den Transfer in die präsentliche Beratung, das ist genau die Aufgabe der Part für die Baufi-Spezialisten also diejenigen, die dann in den Sparkassen vor Ort sitzen und die Kunden beraten.
00:15:54: Der Baufis, sorry, ist kurz für die Baufinanzierung her.
00:15:58: Ja, das heißt es ist im Grunde genommen eine ganz zentrale Anwendung wo der Kunde die Möglichkeit hat seine Wünsche und Bedarfe zu erfassen.
00:16:06: Die auch gespeichert werden weil alles andere wäre eigentlich blöd so wie's früher im Grund genommen war.
00:16:12: man geht eben dattelt ein bisschen am Computer rum online erfasst die Daten und sagt, okay dann habe ich schon mal die ersten Infos.
00:16:18: Geht dann zu seiner Sparkasse und sagt ja das und das möchte ich gerne machen.
00:16:22: Das ist mein Kaufpreis.
00:16:24: Das kann ich mir leisten.
00:16:26: Kann ich dazu mit jemandem sprechen?
00:16:28: Dann hat der Primärbetreuer in der Sparkasse diese Informationen auch wieder aufgenommen und sagt Okay, dann leite ich sie jetzt noch an einen Fachmann weiter, der berät sie Und dann geht dieser Fachmann hin und sagt okay könnten Sie mir bitte nochmal sagen um was es genau geht?
00:16:44: sie erwerben und das ist ja eigentlich maximal schlecht.
00:16:48: Hier im Cockpit soll es eben so sein.
00:16:50: Der Kunde geht rein, erkundigt sich online und sagt welche Bedürfnisse er hat was möchte er sich leisten?
00:16:56: Und genau diese Daten aus diesem Cockpit fließen.
00:16:59: dann können direkt an die Sparkasse geroutet werden.
00:17:02: das heißt der Berater der vor Ort ist und sich mit in die Beratung geht mit dem Immobilieninteressenten hat sofort alles präsent und sieht das was der Kunde erfasst hat und kann direkt darauf aufsetzen.
00:17:14: Das finde ich einen absoluten Mehrwert für die Kunden dass eben nicht diese Doppelerfassung da ist, weil ... Ansonsten wäre man, glaube ich, extrem als Kunde genervt alles immer wieder kundgetun zu müssen.
00:17:24: Aber wichtig dafür ist es aber auch dass die Sparkassen vor Ort genau diese Freischaltung dieses Cockpits vornimmt.
00:17:32: das heißt überhaupt wirklich den Kunden zur Verfügung stellen und in dieser Entwicklung oder was heißt Entwicklung wäre jetzt falsch gesagt aber im diesen Status sind wir derzeit.
00:17:41: Wir haben eben mit meinem Team die Sparkas befähigt dass sie genau dieses Cockpit für die Kunden freischalten können genau für diese komplette Erlebnisreise auch diverse Features frei zu schalten.
00:17:53: Das heißt alleine eben den Modernisierungs- rechner, den Dokumenten uploade und den Valortierungsprozess.
00:18:00: Das sind alles Dinge die wir hier in der FE entwickelt haben und in diesem Cockpit integriert haben.
00:18:05: Und das ist dann natürlich wichtig damit der Kunde es überhaupt wirklich nutzen kann dass diese Prozesse genutzt werden.
00:18:11: würde man einfach nur sage ich mir ganz nackig dieses Cockbit dahin stellen ist es kein Mehrwert weil Dieses Ökosystem, Erlebnisreise die wir darstellen wollen kann ja nur da dann funktionieren wenn auch wirklich alle Features wirklich aktiv genutzt werden.
00:18:28: Jetzt hatten wir vorhin kurz den Begriff und ihr hattet es auch schon ein bisschen angedeutet aber vielleicht nochmal in Detail was für eine Neuerung verbirgt sich denn hinter einer online Baufinanzierung?
00:18:37: weil ich stelle mir vor dass gerade das ja am Ende der Knackpunkt ist.
00:18:40: für viele Leute also der Umgang mit der Finanzierung ... der Kern eines Beginns des eigenen Heims oder des Bounds.
00:18:49: Was gibt es dafür für eine Neuerung?
00:18:51: Wie gliedert sich das ein in dieses Ökosystem?
00:18:55: Also grundsätzlich kannst du als Kunde ja aus unterschiedlichen... ... Ecken kommen.
00:19:01: Du kannst dich zum Beispiel bei Immobilien Scout informiert haben und schon eine ... ... konkrete Immobilie im Hinterkopf haben, die dich interessiert.
00:19:08: Du kannst aber auch z.B.
00:19:10: über das Cockpit Immobilier ... ... über die integrierten Portale quasi mit einer Immobilierung mehr oder weniger kommen... ... und dann kannst du damit in die Berechnung einsteigen.
00:19:21: Das bedeutet wenn du dir jetzt vorstellst, du kommst eben mit einer ... ... Immobilieu in diesen Prozess, die sich interessiert, kalkulierst du genau an der Stelle durch Was es dich kosten würde, wie die Konstellation aussehen könnte und deinen Finanzierungsbedarf.
00:19:35: Deinen Kaufnebenkosten oder Bauenneben-Kosten oder alternativ.
00:19:40: du kommst auch ohne konkrete Immobilie in diesem Prozess und spielst ein bisschen grüne Wiese.
00:19:45: was kostet das eigentlich?
00:19:46: Und was für Konditionen ruft der?
00:19:49: Ruf die Sparkasse an der Stelle jetzt gerade auf.
00:19:52: Das Besondere dabei ist, was wir jetzt neu wirklich den Sparkassen zur Verfügung gestellt haben.
00:19:59: also Genau genommen ist es schon seit etwas über einem Jahr steht das schon zur Verfügung, aber wir kommen wie Anke gesagt habe jetzt nach und nach in die Nutzung dass die Sparkassen das Ganze auch mit aufnehmen.
00:20:09: Versetzen wir den Kunden in der Lage nicht nur zu spielen auf der Grünenwiese wie könnte meine Finanzierung aussehen sondern wir versetzen ihn wirklich in die Lage dem Prozess weiter in Richtung Abschluss zu bringen.
00:20:19: Das bedeutet wir ermöglichen so viele Daten wie möglich über mich als Person, über meinen Vorhaben in diesem Prozess anzugeben.
00:20:28: Ja dann an irgendwelchen bestimmten Stellen wo auch immer ich das möchte, an den Berater zu übergeben wenn ich zum Beispiel den Niedt habe das persönliche Beratungsgespräch zu suchen und wenn ich das aber nicht habe dann bin ich sogar in gewissen Konstellationen in der Lage dieser diese Baufinanzierung online bis zum Abschluss zu bringen inklusive Kredit also inklusive Signatur und Unterschrift.
00:20:50: Und am Ende guckt in Anführungsstrichen die Sparkasse nur noch einmal drüber und setzt die Kreditentscheidung und sagt, ja passt.
00:20:55: Kann ausgezahlt werden?
00:20:57: Und damit ist der Prozess abgebunden und rund.
00:21:01: Jetzt haben wir viel darüber gesprochen wie das auch dem Nied begegnet von den Endkunden.
00:21:06: welche Bedürfnisse oder welchen Bedarf deckt Udi dann auch auf der mitarbeitenden Seite?
00:21:11: also was ändert sich zum positiven für die Mitarbeitenden der Sparkasse?
00:21:16: Ja, das ist einerseits erstmal deutlich weniger Sachbearbeitung.
00:21:20: Würde ich an der Stelle schon mal als ersten Punkt mit aufrufen weil wenn mein Kunde mir ja die achtzig Prozent der Datenerfassung schon abnimmt online dann und ich das ganze zur Ansicht hoch bekomme und zur Prüfung quasi einmal nur drüber fliegen muss, dann ist es für mich natürlich ein ganz anderer zeitlicher Aufwand und Aspekt dahinter steht.
00:21:39: Das Ganze irgendwie in Richtung Bearbeitungen und Abschluss zu bekommen.
00:21:42: Zusätzlich Und das gehört auch zur Wahrheit mit dazu, die bisherigen Prozesse, die Bank Mitarbeitenden in der Vergangenheit oder bis teilweise heute noch genutzt werden.
00:21:52: Die sind sehr unintelligent.
00:21:54: Das heißt, die kannst du dir so ein bisschen vorstellen wie so ein Windows-Firmware-Frontend wo ganz viele Fenster auf eine oder ganz viele Schaltflächen und Funktionalitäten auf eine Maske gepackt worden sind.
00:22:05: Du musst dich als Mensch, der vor der Maschine sitzt extrem mit der Software auskenne um die richtigen Knöpfe zu drucken sage ich es jetzt mal vereinfacht.
00:22:14: und das hebeln wir so ein bisschen aus mit der Weiterentwicklung der stationären Prozesse, wie wir sie jetzt vornehmen.
00:22:21: Weil wir bringen diese Intelligentheit die wir dem Kunden medial also online zur Verfügung stellen, die bringen wir jetzt auch den Berater dass die Einarbeitung vielleicht einfacher geht oder aber auch die Prozessdurchlaufzeiten sich verkürzen oder dann gibt's Diverse Punkte, die da für die Nutzung sprechen.
00:22:40: Ich glaube auch es zahlt auf die Wettbewerbsfähigkeit für die Sparkassen enorm ein.
00:22:45: Weil letztendlich wenn wir genau diese Prozesse mit dieser Schnelligkeit nicht anbieten schmeißen wir uns selber aus dem Wett Bewerb raus weil was erwartet denn einen Kunde dass das schnell geht?
00:22:55: Uns ist klar wenn wir normal neben so einer Baufinanzierungsberatung machen.
00:23:00: Wenn ich jetzt wieder aus in die Vergangenheit sozusagen reinschaue, war es dann auch so dass man im Grunde genommen zwei bis drei Wochen gewartet hat, bis man dann auch die Vertragsunterlagen alle vorliegen hatte.
00:23:10: Wenn dann eine andere Bank etwas schneller war, ist der Kunde vielleicht zu einer anderen Bank gegangen anstatt in der Sparkasse abzuschließen.
00:23:18: Umso wichtiger ist es eben wenn man sagen kann okay ich habe hier so einen schnellen Prozess der auch die Beratenden leicht durchführt und man direkt auch schon die Verträge für die Kunden erstellen kann.
00:23:31: Ist das glaube ich ein Riesenasset?
00:23:33: Der Berater ist wirklich direkt in der Lage, auch dem Kunden genau diese Verträge zur Verfügung zu stellen.
00:23:39: Und wenn er nicht sofort ausdrucken will, spricht Mitvertrag, sondern eigentlich schon mal ein Exemplar mitzugeben, dass man sich das eben zu Hause auch schon einmal in Ruhe noch anschaut bevor man dann eben direkt die Unterschrift macht und deswegen ist es dann ja auch enorm wichtig.
00:23:52: Dann ist man vielleicht in einer Sparkasse gewesen hat sich zusätzlich beraten lassen geht nach Hause mit den Unterlagen und sagt Ja Das gefällt mir, so möchte ich das gerne machen und muss dann aber nicht direkt wieder in die Sparkasse gehen was früher grundsätzlich Pflicht war sondern da macht er eben die Unterschrift online.
00:24:09: Welche Akteure spielen jetzt in diesem Rollout eigentlich eine Rolle?
00:24:13: Also wer ist denn?
00:24:13: mit wem müsst ihr sprechen, wen müsst ihr unterstützen und wie gelingt es dann?
00:24:18: Es gibt zwei Kernnutzergruppen sage ich mal.
00:24:24: Das sind einmal die Administratoren auf Seiten der Sparkassen, die die Anwendung in ihrem jeweiligen Institut einführen.
00:24:32: Also von uns mehr oder weniger das Handbuch zur Verfügung gestellt bekommen und den Transfer zwischen.
00:24:40: welche Standardadministration bieten wir als FI an?
00:24:43: Und wie transferieren wir das in die Sparkassen?
00:24:46: internen Prozesse?
00:24:47: am besten mit rein?
00:24:48: Individualisieren dieses Standardwerk – oder eben auch nicht!
00:24:52: Und dann gibt es die Beratenden, die letztendlich damit der Anwendung arbeiten werden.
00:24:59: Was ist jetzt euer Angang?
00:25:01: Die einzelnen Player in diesem Fall zu unterstützen?
00:25:04: Also die Administratoren bekommen von uns verschiedene Abortmittel zur Verfügung.
00:25:11: Wir bieten Schulungen über Binare an oder aber zum anderen Teil auch das Handbuch was wir schreiben und zur Verfügung stellen.
00:25:18: Vielleicht
00:25:18: schauen wir mal auf Rollout sozusagen, wie man das dann vielleicht auch vorgeht dieses Produkt einzuführen ohne dass man die Ressourcen der Mitarbeitenden allzu sehr belastet.
00:25:31: Wie kann das gelingen Ankel?
00:25:34: Dann kommen wir auf jeden Fall im Rolloutmanagement, dann entspielen.
00:25:37: Wir zeigen den Sparkassen auf welche Punkte enorm wichtig sind wie letztendlich die Administration zu erfolgen hat sprich eben die Orgammitarbeiter Wie man den Prozess in der Sparkasse technisch einsetzt.
00:25:53: das erläutert meinen Team Und dafür entwickeln wir dann eben Webinare und auf der anderen Seite genauso gut auch manchmal kurze Clips, wie man es aus YouTube ja auch kennt.
00:26:07: Wo man erläutert, wie funktioniert denn überhaupt dieser Prozess?
00:26:11: Was muss ich tun um zu meinem Ziel zu kommen?
00:26:14: Das machen wir mit ganz kurzen Sequenzen, um es dann natürlich auch Snackable zu haben!
00:26:22: Wir haben aber aktuell durchaus die Problematik, dass viele Sparkassen gar nicht mehr in der Lage sind diese vielen Neuerungen aufzunehmen.
00:26:30: Wir haben vorhin eigentlich den Werbeblock eingeschoben und gesagt es ist super um wettbewerbsfähig zu sein nutzt bitte liebe Sparkasse diese Prozesse.
00:26:39: Aber sie schaffen es gar nicht mehr, Mangelsressourcen genau diese Prozesse alle einzuführen und verstehen auch gar nicht mal in der Menge was alles zu tun ist.
00:26:47: Und da kommen wir wieder ins Spiel.
00:26:49: Seit diesem Jahr sind wir nämlich bzw seit April haben wir jetzt den nächsten Rollout gestartet zur ressourcenschonenden Einführung um in den Sparkassen die Anschlussfähigkeit herzustellen.
00:27:01: eben genau diese prozesse die schon längere Zeit gibt aber die Sparkasse nicht geschafft haben einzufüllen möchten mit gezielten Maßnahmen in diese Prozesse einzuführen und eine Nutzung zu bringen.
00:27:15: Aber wichtiger Punkt dabei ist auch in den Richtungsstandard die einzuführen, weil dessen sind sich glaube ich auch alle Sparkassen bewusst.
00:27:24: Wir haben oft Schleifchen noch zusätzlich gemacht dass wir nochmal eine Rechtskurve oder eine Linkskurve gemacht haben.
00:27:31: aber wichtig ist das wir letztendlich den Standard nutzen.
00:27:35: denn wenn wir jetzt weiter beziehungsweise wir als FI nicht wir sondern die FE weiterentwickelt, werden wir immer auf einem bestimmten Level weiterentwicklen und einen bestimmten Standard festlegen.
00:27:47: Und wenn der nicht genutzt wird ist es für die Sparkassen dauerhaft schwer genau diese Prozesse für sich zu etablieren und zu nutzen, wenn sie abweichend unterwegs sind – und genau das möchten wir vermeiden!
00:27:59: Wir möchten dass die Sparkassens jetzt den Anschluss bekommen, um später aufnahmefähig zu sein für weitere Prozessentwicklungen die wir hier in der FE entwickeln.
00:28:09: Kleine Ergänzung in Richtung Resonanz im Rahmen der Ausarbeitung Wir sitzen im Rahmen des Entwicklungsprojekts in sehr intensiven Austausch mit einem gewissen Team und einem gewisse Setting aus Sparkassen zusammen, die uns wirklich eng begleiten.
00:28:28: Regelmäßig Feedback-Sitz geben.
00:28:30: wir sitzen teilweise im monatlichen Intervallen zusammen und besprechen Inhalte, besprechen Fortschritte, besprechen Anforderungen wie sie umgesetzt werden welche inhaltlichen Anforderung die Sparkassen wie gesagt auch mitbringen.
00:28:45: das heißt Der Entwicklungsprozess sieht schon sehr viel Feedback und Resonanz an sich vor.
00:28:54: Im Bezug auf die Online-Prozesse ist es bei uns gang und gäbe, dass wir Nutzerbefragungen machen.
00:29:01: Das heißt, wir durch laufend Designiterationen besprechen quasi wie könnten die Masken aussehen?
00:29:07: Was könnte der Endkunde am Ende sehen?
00:29:10: Über unseren Projektpartner wird dann quasi ein Setting an unbeteiligten Personen befragt, wie sie diese Masken verstehen.
00:29:19: Ob Sie diese Maske verstehen und so holen wir uns die Resonanz einfach ein und stellen vor allen Dingen aus sicher, dass die Anwendung draußen dann wenn sie Endkunden benutzt durch Endkunde benutzt wird, dann auch vernünftig verstanden wird.
00:29:34: Ja Verständnis ist da wahrscheinlich sowieso erst mal... Wichtiger Faktor.
00:29:38: Und könnt ihr sagen, was so die Resonanz bisher war?
00:29:41: Also habt ihr das Gefühl, dass was ihr euch vorgenommen habt, was hier sowas mal sehr auf jeden Unterschied, was in der Theorie man sich überlegt und wie es dann eine Praxis ist aber habt ihr dieses Gefühl, das ihr das so erreichen konntet, was ihr Euch vorgenommen hat?
00:29:53: Ich für meinen Teil kann sagen ja auf jeden Fall.
00:29:56: wir bekommen auf jeden fall sehr viel Gutes und positives Feedback von den Sparkassen zurück mit denen wir an der Stelle zusammenarbeiten.
00:30:06: Ehrlicherweise muss man auch dazu sagen, wir können technisch sehr viel abgreifen und die Nutzungszahlen anschauen.
00:30:12: Wir können uns die Prozessdurchläufe anschauen also wie häufig werden Prozesse geklickt?
00:30:17: Wie erfolgreich sind die Abschlussquoten usw.
00:30:20: Und da erkennen wir einen durchweg positiven Trend den wir natürlich dementsprechend auch gerne zur Kenntnis nehmen.
00:30:31: Schön formuliert, den nehmen wir gerne zur Kenntnis.
00:30:36: Aber da möchte ich gerne nochmal die Lanze dann eben auch in Richtung Rolloutmanagement dann auch noch mal wiederbrechen.
00:30:42: Und warum passiert das Ganze?
00:30:43: Letztendlich ist es ein Zusammenspiel von uns beiden, von beiden Fachbereichen.
00:30:47: Weil letztendlich wenn wir den Sparkassen im Rollout-Management nicht erläutern wie's funktioniert, dann werden wir später nicht in der Nutzung bekommen und da bekommen wir eben die positive Resonanz dass was mein Team dann ausarbeitet wie sie die Sparkassen unterstützt mit den Sparkassen auch individuelle Termine vereinbart und dann auf individuelle Bedürfnisse eingeht, zahlt da drauf ein letztendlich genau diese Prozesse genau zu verstehen.
00:31:13: Und dann auch nachher zu nutzen.
00:31:15: Ich stelle mir gerade vor ob es nicht vielleicht auch einfacher ist in diesem Prozess des Rollouts zu kommen und der praktischen Nutzung wenn man damit sozusagen schnell profitiert schnelle Erfolge damit feiert wie würdet ihr sagen kann man da als Mitarbeiter schnell ins Handeln kommen und sich aktiv sozusagen darum bemühen, dass man das Produkt auch versteht.
00:31:33: Dass man das in sein Alltag integriert.
00:31:35: Also in allererster Linie ist es genau das was ich gerade gesagt habe.
00:31:38: also ich als Mitarbeiter würde mich unssätzlich erstmal mit diesen Videos beschäftigen würde mir angucken wie die Anwendung funktioniert würde mir das erklären lassen kurz und kompakt und dann ins Testen kommen.
00:31:55: Es gibt die Möglichkeit, sich Testkundensätze anzulegen im System.
00:32:01: Also Max Mustermann und... Mit diesem Max-Mustermann Testkundensatz, dann gewisse Konstellationen im Prozess einfach mal durchzutesten.
00:32:11: Natürlich in Absprache mit der entsprechenden Orga damit die Bescheid wissen dass da Testkuntensätze angelegt worden sind bzw vielleicht sogar Testkultensätze zur Verfügung stellen aber das ich einfach mal unabhängig von einem echten Beratungsgespräch mich selber in die Lage versetze und mir angucke was da passiert beziehungsweise mich in die Lagerversetze Ja, dann auch verstehe was muss ich tun und was gibt es alles an Neuerungen?
00:32:38: Weil das muss man zur Wahrheit auch wirklich dazu sagen.
00:32:42: Oft ist es so dass die Neuerung, die wir rausbringen, dass sie so im Detail gar nicht immer eins zu eins beim Berater landen.
00:32:53: Das bedeutet, die Inhalte sind mehr oder weniger gerne einfach da.
00:33:00: Und von heute auf morgen da.
00:33:01: Also ich gehe Freitag ins Wochenende und am Montag sieht ein gewisser Teil der Anwendung anders aus... ...und natürlich gibt es da interne Prozesse, die wie die Sparkasse ihre Beratenden informiert darüber informiert dass sich dabei etwas verändert.
00:33:18: aber das hilft ja nicht immer unbedingt jedem bis auf die Ebene aus wo ich's vielleicht haben möchte und daher ist zum Beispiel ein Bordmittel sich die Videos anzugucken.
00:33:29: Jetzt ist es ja aber auch so, dass Rudi noch nicht gänzlich abgeschlossen ist wenn ich das richtig verstanden habe.
00:33:34: Kann man sagen was da noch kommt?
00:33:37: Das können wir tatsächlich!
00:33:40: Wir befinden uns im Rahmen von Rudi jetzt gerade im letzten Projektbeauftragungsjahr.
00:33:45: Das heißt offiziell endet das Projekt in Ende zwanzig.
00:33:50: Wir sind aber natürlich an einigen Themen dran.
00:33:53: also Binden jetzt zum Beispiel, also generell der Switch in Richtung KI ist in aller Munde.
00:33:59: Natürlich geht das auch an uns nicht vorbei.
00:34:01: Das heißt wir binden jetzt an diversen Stellen die KI mit ein, KI-Lösungen mit ein ehrlicherweise in einer Invenenz mal ersten Ausbaustufe.
00:34:12: wichtig ist dass die KI angebunden ist Genau.
00:34:19: Da sind wir jetzt dran.
00:34:19: und ein weiteres Thema, was bei uns für dieses Jahr noch ganz groß auf der Agenda steht ist das Thema Cross-Selling.
00:34:25: Cross-selling steht an dieser Stelle oder dreht sich eigentlich viel mehr darum, was kann neben der eigentlichen Finanzierung noch alles am Produkt abgeschlossen werden?
00:34:35: Also sei es Versicherungen Bauchsparprodukte zum Beispiel oder Girokonten, alles was du dir vorstellen kannst.
00:34:45: Was im Rahmen von Finanzierungsprodukten noch wichtig sein kann?
00:34:50: Vielleicht schauen wir dann zum Abschluss mal in Richtung Mehrwert und vielleicht auch so ein kleiner Appell an die Nutzung.
00:34:58: Oder ich meine, die Lanze habt ihr jetzt letztlich dafür schon gebrochen.
00:35:01: Aber wahrscheinlich habt ihr noch einige Argumente mehr, warum das eine sinnvolle Veränderung ist gerade wenn wir mal den Bogenspannen zu beginnen wie sich das in den letzten Jahren verändert hat und Jahrzehnten verändert hat.
00:35:11: Ist das jetzt ja so ne logische Konsequenz?
00:35:13: So würde ich euch jetzt verstehen aus der Entwicklung, die ihr beobachtet habt.
00:35:17: Und welche Vorteile in der Nutzung würdet ihr sagen kann man jetzt schon daraus lesen.
00:35:21: Ich würde das jetzt mal auf drei Stück festnageln wollen.
00:35:27: Für mich als Anwender, wenn ich mich in die Lage versetze beratend draußen tätig zu sein in der Fläche dann wäre für mich wichtig dass ich kurze Prozessdurchlaufzeiten habe und dass sich schnell zum Abschluss komme.
00:35:47: Also grundsätzlich das Thema höhere Abschlusszahlen, was wir vorhin auch schon mal darüber gesprochen hatten.
00:35:54: Was ja nicht nur für mich als Berater wichtig ist sondern vielmehr dann natürlich auch für die einzelnen Institute und für die Einzelne Sparkassen da draußen
00:36:01: Die Verbindlichkeit, die auch letztendlich dadurch generiert werden kann durch diese Prozesse und eben genau die Geschwindigkeit, die wir vorhin dann auch letztendlich dargestellt haben.
00:36:11: Ein Kunde wenn er sich mit dem Gedanken trägt eine Immobilie zu erwerben möchte er ja schon eine schnelle Entscheidung haben und nicht erst nochmal vierzehn Tage da sozusagen mit Schwanger gehen und so warten.
00:36:22: was sagt man mal Berater jetzt?
00:36:24: Und diese Verbindlichkeit ich finde das ist auch ein enormer wichtiger Punkt den wo wir dann durch die Technik die wir zur Verfügung stellen auf jeden Fall zu beitragen bei den Endkunden für diese Prozesse und aber auch bei den Sparkassenberatenden.
00:36:41: Und ich glaube, insbesondere wenn die Endkunde diesen insgesamt unsere Prozessor als Ja, mehrwertig empfinden können wir ja auch wieder von Kundenbindung sprechen und dann kommen wir wieder auf den Punkt.
00:36:53: Dann schließt sich sozusagen der Kreis, dann komme ich wieder zum Thema Cross-Helling das dann eigentlich daraus wieder wunderbar ersichtlich wird.
00:37:01: was hat eigentlich der Kunde für noch eine zusätzliche Bedürfnisse?
00:37:05: Und dem kann die Sparkasse dann entsprechend auch noch Rechnung tragen.
00:37:09: Es bleibt mir nur noch die Frage zu stellen dich allen Gästen dieses Podcaststelle und auch beim FI Inside wollen wir das nicht missen?
00:37:17: Wir beschäftigen uns ja hauptsächlich mit Digital-Themen.
00:37:19: Deswegen eine Floßgelöst von Rudi.
00:37:22: Ich könnte mir vorstellen, dass die Antwort jetzt nicht darauf fällt.
00:37:24: Immobilienkauf?
00:37:25: Was bleibt für euch unverhandelbar analog?
00:37:28: Was wollt ihr nicht digital machen?
00:37:30: Das ist immer die letzte Frage in diesem Podcast.
00:37:32: und wie gesagt ich würde mich jetzt sehr wundern wenn jetzt der Satz kommt Immobilie kauft!
00:37:37: Ach ich würde da jetzt sogar eher dann mal...ich gucke jetzt mal nicht ins Berufsleben sondern eigentlich privat das was ich immer noch total gerne mache Kochbücher wirklich normal in die Hand nehmen und durchwälzen.
00:37:50: Und danach kochen mal was ganz anderes.
00:37:52: Ah,
00:37:53: toll!
00:37:53: Das hatten wir noch gar nicht.
00:37:54: Bücher hatten wir häufig aber Kochbücher haben wir tatsächlich noch gar nichts.
00:37:57: das finde ich spannend klasse.
00:38:00: Ich bin in der Freizeit handwerklich sehr umtriebig.
00:38:05: für mich ist es tatsächlich man.
00:38:07: also ich bekomme dass ganz viel und ganz ganz häufig mit Dass viel online geplant wird.
00:38:12: ich brauche analog Skizzen und Zeichnungen und Planungen.
00:38:17: Das heißt, mir eine Zettel und ein Stift zu nehmen und mir aufzuzeichnen was baue ich als nächstes?
00:38:22: wie baue es als nächstes?
00:38:25: damit komme ich deutlich besser klar und bleibt für mich persönlich auch immer analog.
00:38:29: sehr schön.
00:38:30: das heißt dass haus wird online gekauft aber ausgebaut wird es zum großen teil noch
00:38:36: auf einem zettel unten stiftpapier.
00:38:37: genau
00:38:39: sehr schön.
00:38:40: einen Interessante Einblick in eine interessante Produktwelt, dafür danke ich euch sehr und sage vielen Dank fürs Gespräch.
00:38:49: Und viel Erfolg natürlich weiterhin mit Rudi!
00:38:51: Danke dir!
00:38:52: Ja, vielen Dank!
00:38:59: Das war unser erstes FE-Inside von Alles Digital.
00:39:03: Bleiben Sie dran um nicht nur weitere Informationen über die Arbeit der Finanzinformatik zu behalten sondern auch um unseren vielen spannenden Gästen zuzuhören.
00:39:11: wenn ich sie treffe Wenn ihr in der Podcast gefällt dann abonnieren Sie ihn doch und bewerten sie ihn sehr gerne.
00:39:17: Herzlichen Dank fürs Zuhören, bis zum nächsten
00:39:19: Mal!
00:39:20: Machen Sie es gut.
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